Mädchen - Landkreis Stade

Cheerleading

cheerleading

Cheerleading besteht aus Elementen des Turnens, Tanzens, der Akrobatik und Anfeuerungsrufen. Die Cheerleader sollen Sportmannschaften wie beispielsweise beim Football oder beim Basketball anfeuern und das Publikum zum Anfeuern der Sportmannschaft bringen. Heutzutage gibt es sogar Cheerleading Wettbewerbe. Die Sportart kommt aus den USA. In Deutschland gibt es heute ca. 20.000 Cheerleader. Es gibt bei der Sportart zwei verschiedene Stilrichtungen. Cheerleading, welches Akrobatik, Bodenturnen und Anfeuerungsrufe umfasst und Cheerdance, bei dem der Tanz im Mittelpunkt steht. Verschiedene Elemente werden bei der Ausübung verwendet. Motions: bestimmt Armbewegungen Chants: Sprechgesang mit mimischer und gestischer Unterstreichung der Aussagen Cheer: ähnlich wie Cheers, dauern jedoch länger Stunts: Hebefiguren Basket Toss: einer wird hoch in die Luft geworfen und macht dort eine bestimmte Bewegung Jumps: Sprünge Dance: Tanz Spotter: Personen, die einen Stunt absichern Tumbling: Bodenturnen (z.B. Radschlag, Handstand, Flickflack, Saltos..) Props: Requisiten (z.B. Pompons, Fahnen, Schilder..) Ronja (Quelle:wikipedia)

Handball

handball

Beim Handball spielen zwei Mannschaften aus je sieben Spielern gegeneinander. Ziel ist es den Ball ins gegnerische Tor zu werfen. Die Mannschaft, die nach zweimal 30 Minuten die meisten Tore erzielt hat, gewinnt das Spiel. Bis zu sieben Spielern dürfen als Auswechselspieler auf der Wechselbank sein und beliebig oft eingewechselt werden. Die Feldspieler dürfenden Ball mit allen Körperteilen überhalb des Knies berühren. Der Spieler darf maximal drei Schritte ohne Dribbeln machen und den Ball drei Sekunden lang festhalten. Danach muss er den Ball sofort weitergeben oder ins Tor werfen, sonst gelangt die gegnerische Mannschaft in Ballbesitz. Die Spieler dürfen zudem den Ball nicht in den eigenen Torraum spielen, sonst erhält das andere Team einen Freiwurf.

Ronja

Football

football

American Football ist wahrscheinlich der populärste Sport in den Vereinigten Staaten. Die Football Liga dort heißt NFL, jedoch gibt es auch in anderen Ländern Ligen. Das Spiel wird in Vierteln ausgetragen. Zwei Mannschaften aus je elf Spielern versuchen den Ball in die gegnerische Endzone zu bringen bzw. ein „Field Goal“ zu erzielen, um Punkte zu gewinnen.
Die „Offense“(Angriff) hat den Ballbesitz und muss versuchen durch Werfen (Passing) sowie Laufen (Rushing oder Running) einen Raumgewinn zu erreichen, der durch einen „Touchdown“ oder ein „Fiel Goal“ zu Punktgewinn führt. Die „Defense“ (Verteidigungsmannschaft) versucht die „Offense“ daran zu hindern und selbst in Ballbesitz zu bekommen. Falls es die Verteidigungsmannschaft in vier Versuchen nicht schafft, einen Raumgewinn von zehn Yards zu erlangen, wechselt das Angriffsrecht. Drängt die Offensive die Defensive bis zu ihrer eigenen Endzone zurück, und dabei den gegnerischen Ballträger zu Boden bringt (tackled), kann sie „Safety“- Punkte erzielen. Gewonnen am Ende hat die Mannschaft mit den meisten Punkten. In den USA wird der Sport schon an High Schools und Colleges gespielt. Der College-Football wird dort sogar im Fernsehen übertragen und in großen Stadien ausgetragen. Der „Super Bowl“ ist das Finale der Profi Football Liga und wird jedes Jahr am 1. Sonntag im Februar ausgetragen. Es erreicht regelmäßig die höchste Einschaltquote im Fernsehen in den Vereinigten Staaten. In der Halbzeitpause wird immer eine spektakuläre Show mit den berühmtesten Musikern der Welt geboten. Ronja (Quelle: Wikipedia.de)

Baseball

baseball

Baseball ist eines der beliebtesten Sportarten in den USA und ebenfalls sehr beliebt in Teilen Lateinamerikas und Ostasiens. Es ist ein Schlagballspiel, bei dem zwei Mannschaften mit jeweils neun Spielern gegeneinander antreten. 

Der Verteidiger bringt einen Ball ins Spiel, den der Angreifer mit einem Schläger treffen muss. Wurde der Ball getroffen, können die Angreifer durch das Ablaufen von vier „Bases“ Punkte erzielen. Dabei müssen sie im Uhrzeigersinn laufen. Der Verteidiger muss versuchen dies zu verhindern indem er den Ball vorher zur „Base“ werfen. Schafft er das, scheidet der mit dem Schlagrecht (Offense) aus.
Außerdem gibt es den „Run“, wenn ein Spieler der Offense alle drei Bases passiert und seinen Ausgangsstandpunkt (Home Plate) wieder erreicht hat. Sind drei Spieler der „Offense“ ausgeschieden, wechseln beide Mannschaften. Einen Durchgang, also wenn eine Mannschaft „Offense“ und „Defense“ spielt, nennt man „Inning“. Das Spiel endet nach neun „Innings“. Die Spieldauer unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Ländern. Das Ziel des Spieles ist es, mehr „Runs“ zu erzielen als der Gegner. Die Ursprünge der Sportart kommen aus Europa und wurden durch Auswanderer in die USA gebracht, wo sich die heutigen Regeln entwickelten. In Deutschland gibt es knapp 30.000 Menschen, die Baseball spielen.
Ronja (Quelle: wikipedia.org)

Turnen

turnen

Beim Turnen ist sehr viel Beweglichkeit und Kraft gefordert. Je jünger man beim Beginnen dieser Sportart ist, desto leichter ist es die verschiedenen Elemente wie z.B. Handstand, Überschlag oder Flick-Flack zu erlernen.
Jedoch kann jeder, egal wie alt, Spaß an diesem Sport finden und mit Lust und dem ausreichenden Eifer auch Erfolge erzielen. Turnen ist nicht nur ein Frauensport, auch viele Männer turnen. Die deutschen männlichen Turner sind heutzutage sogar erfolgreicher als die Frauen. Die Geräte an denen die Frauen und Männer turnen sind unterschiedlich, ebenso die dort gefragt Kür. Bei den weiblichen Turnerinnen sind der Boden, der Stufenbarren, der Balken und der Sprung die vorgegebenen Geräte.
Dabei ist es wichtig auch Eleganz und tänzerische Einlagen einzubringen. Bei den Männern gibt es ebenfalls den Sprung und den Boden, jedoch ist bei Ihnen mehr die Kraft gefordet. Weitere Geräte sind das Reck, das Pferd, der Parallelbarren und die Ringe.

Kim

Tanzen

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Tanzen ist eine sehr vielfältige Sportart. Es gibt zum Beispiel Hip-Hop, Jazz-Dance und Standardtänze. Doch wo liegen die Unterschiede? Bei Hip-Hop und Jazz-Dance erlernt man normalerweise Schritt für Schritt eine Choreografie zu einem bestimmten Lied.
Dabei ist es wichtig, die ganze Zeit Spannung zu behalten, auch wenn die Bewegungen für Außenstehende lässig oder anmutig wirken sollen. Der Unterschied zwischen Hip-Hop und Jazz-Dance lässt sich einfach mit der Musik erklären. Es sind zwei komplett verschiedene Musik-Genres, Hip-Hop besteht hauptsächlich aus harten und schnellen Elementen, an die sich der Tanzstil anpasst.
Beim Jazz-Dance sind folglich die Bewegungen sanfter und langsamer. Im Gegensatz dazu lernt man bei Standardtänzen verschiedene Bewegungsabfolgen, die man je nach Takt zu beliebigen Liedern tanzen kann. Wahrscheinlich habt ihr alle schon mal den Grundkurs in Standardtänzen belegt oder aber habt es in naher Zukunft noch vor, denn es ist üblich, im Alter von ca. 14 Jahren - für viele nach der Konfirmation - diesen Tanzkurs zu belegen.
Sina und Kim

Step-Aerobic

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Viele von euch denken jetzt vielleicht: ,, Aerobic? Das ist doch nur was für alte Frauen!"
Doch gerade für diejenigen unter euch, denen der Umgang mit Bällen einfach nicht so liegt, könnte Step-Aerobic genau das richtige sein. Ihr seid in einer Gruppe, jeder steht vor seinem Stepbrett und dann werden zu rhythmischer Musik einfache Choreos mit Hilfe eurer Trainerin erarbeitet. Dabei fängt es meistens noch etwas ruhiger an und die Choreo wird langsam aufeinander aufgebaut, sodass im Laufe der Zeit auch Sprünge und viele Armbewegungen hinzu kommen.
Häufige Schritte sind zum Beispiel der ,,V-Step", der ,,A-Step" oder ,,over-the-top", wobei natürlich das Brett immer mit involviert ist. Durch die verschiedenen Schritte und die erarbeitete Choreo werden die Kondition und viele Muskelgruppen vor allem in den Beinen trainiert. Wenn dazu noch motivierende Musik gehört wird, ist es ein wirklich toller Sport!
Sina

Schwimmen

Schwimmen

Einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen!" sagt auch Dori im Film ,,Findet Nemo".

Und damit hat sie recht! Schwimmen ist ein sehr vielseitiger Sport:
Man kann an Wettkämpfen teilnehmen und so schnell wie möglich schwimmen, wenn einem der Wettkampf nicht liegt, gibt es auch Synchronschwimmen, was sehr viel graziler ist und vielleicht eher mit dem Turnen verglichen werden kann. Außerdem ist schwimmen auch ein Teil des Triathlons, also wirklich vielseitig und auch mit anderen Sportarten kombinierbar.

Wer jetzt wirklich sagt: ,,Och nö, Individualsport ist nichts für mich!", der kann es ja mal mit Wasserball probieren. Für die unter euch, die etwas Nützliches machen wollen und sich sozial engagieren möchten wäre die DLRG vielleicht etwas! Hier könnt ihr eure Ausbildung zum Rettungsschwimmer machen und danach Leben retten und selber Schwimmkurse betreuen oder leisten. Wie ihr seht ist Schwimmen sehr vielseitig und gesund, da die Gelenke kaum belastet werden! Und das beste: Man merkt nicht, dass man schwitzt und die Pfunde purzeln trotzdem.

Clara Maria

Judo

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Beim Judo geht es um viel Fairness und Höflichkeit, da ein umfassendes Regelwerk zu Grunde liegt. Bevor ein Kampf beginnt, verneigt der Judoka sich vor seinem Gegner um ihm Respekt zu zollen. Während des Kampfes ist genau festgelegt, wer wen wie anfassen darf um Verletzungen und Schmerzen zu vermeiden. Sollte es einmal unangenehm werden kann man ,,abschlagen", das heißt man schlägt drei Mal auf die Matte und der Gegner muss sofort von einem ablassen. Das klingt zwar sehr theorielastig - ist es aber nicht, da man die Regeln nebenbei lernt und bevor der erste kleine Kampf kommt muss man sowieso erstmal viel Technik trainieren und körperlich super fit sein!

Clara Maria

Kickboxen

kickboxen

Kickboxen oder Boxen ist schon lange nicht mehr ein Sport nur für Jungs. Viele sind auch der Meinung, dass Boxen etwas mit unkontrollierter Gewalt und Schlägereien zu tun hat. Doch beim Boxen spielen Ausdauer, Taktik und Disziplin eine große Rolle. Du kannst dabei gut Stress abbauen und dich auspowern. Ebenfalls kannst du dir dort neue, tolle Tricks zur Selbstverteidigung aneignen.

Kickboxen setzt sich zusammen aus: Boxen, Karate, Teakwondo und Muay Thai. Es ist ein Sport, der 1974 in Amerika entwickelt wurde und später schaffte er es dann auch nach Europa und so nach Deutschland. Meiner Meinung nach kann man damit auch sein Selbstbewusstsein verbessern. Man bekommt ein neues und besseres Gefühl über seinen Körper, fühlt sich einfach fitter und bestärkt.

Du darfst die erlernten Dinge natürlich niemals außerhalb des Trainings oder offiziellen Kämpfen anwenden. Ich persönlich finde nur, dass es ein tolles Gefühl ist, einfach zu wissen, dass du es kannst und dich auch sofort gegen jemanden wehren könntest, wenn du angegriffen wirst! Also wenn du nun Lust bekommen hast, diesen Sport einmal auszuprobieren, dann frage doch einmal in einer Boxschule in deiner Nähe nach einem Probetraining! Viel Spaß!

Zumba

zumba

Ihr mögt euch gerne zu Musik bewegen, aber richtiges Tanzen ist nicht so euer Ding? Dann probiert doch mal Zumba aus! Zumba besteht aus lateinamerikanischen sowie internationalen Tanzschritten und Aerobic.
Schon ca. 12 Millionen Menschen nehmen weltweit in über 125 Ländern an solchen Kursen teil, heißt es auf derZumba-Hompage! Mir persönlich hat es total viel Spaß gemacht. Zuerst ist es zwar etwas schwierig die ganzen Bewegungen zu behalten, doch je öfter man es macht, desto besser behält man diese auch! Und gut für die Figur ist es obendrein auch noch!
Zumba wird von Fachleuten als anspruchsvolles Ganzkörpertraining angesehen. Das Körperfett lässt sich nämlich hiermit schneller minimieren, als man zuerst zu glauben scheint. Jedoch ist man sich nicht über den genauen Energieverbrauch einig. Die Werte schwanken nach Aussagen dreier, verschiedener Quellen zwischen 400-1000 kcal pro Stunde.

Probiert es doch einfach mal in einem Fitnessstudio in eurer Nähe aus! Viel Spaß dabei!

Eure Janina

Basketball

basketball

,,Aber ich bin doch ein Mädchen und viel zu klein!"
Das dachten wir uns auch zuerst. Doch wenn du in einem Team mit lauter kleinen Mädchen bist, ist das gar nicht mehr so schlimm! Das wichtigste beim Basketball ist Dribbling, Ballbeherrschung und natürlich Spaß an der Bewegung und die Fähigkeit, im Team zu spielen. Basketball ist ein schnelles Spiel, da du mit dem Ball in der Hand höchstens drei Bodenkontakte haben darfst.
Dann musst du entweder abspielen oder dribbeln. Ziel des Spiels ist es natürlich so viele Körbe wie möglich für die eigene Mannschaft zu werfen und gegnerische zu verhindern. Und falls ihr Angst davor habt, euch schlimm zu verletzen: Keine Sorge, Basketball ist weitgehend ein körperloses Spiel. Sina & Clara Maria

Windsurfen

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Windsurfern ist eine Wassersportart, bei der man sich auf ein Surfbrett stellt und sich mit Hilfe eines Segels, welches am Brett befestigt ist, fortbewegt. Das Brett und das Segel gibt es in verschiedenen Größen für jede Windstärke und je nachdem wie gut man diesen Sport beherrscht. Durch das Drehen und Kippen des Segels sind verschiedene Manöver und Tricks möglich.

Es gibt verschiedene Surfschulen, an denen man das Windsurfen lernen kann, vor allem an Urlaubsorten, sehr beliebt ist zum Beispiel die Surfschule in Pepelow an der Ostsee. Um sich überall Surfmaterial ausleihen zu können benötigt man einen Surfschein. In Deutschland gibt es zwei verschiedene Verbände, bei denen man diesen machen kann.
Um diesen Surfschein zu erhalten muss man ähnlich wie beim Führerschein, eine theoretische und eine praktische Prüfung absolvieren. Sich ohne einen Schein Material auszuleihen ist sehr schwierig, deshalb ist es praktisch, diese Prüfungen zu machen, wenn man vor hat diesen Sport weiterhin zu betreiben. Ich selbst habe einen Anfängerkurs im Windsurfen durch meine Schule gemacht, denn es stand zur Auswahl eines Sportkurses auch ein Windsurfkurs. Mit dem Sportkurs sind wir so nach Pepelow, einem Feriendorf mit Surfschule an der Ostsee, gefahren.
Dort haben wir die grundlegenden Dinge des Surfens gelernt und mussten zum Schluss eine theoretische und praktische Prüfung machen, welche aber nicht zu unterschätzen sind. Für die theoretische Prüfung musste ich sehr viel lernen, denn man darf nur sehr wenig Fehler machen um zu bestehen. Bei der praktischen Prüfung musste man einen Parcours abfahren.
Die Schwierigkeit hierbei war es, dass man sehr leicht von dem Wind in eine Falsche Richtung getrieben wurde. Insgesamt ging der Kurs 5 Tage lang.

In diesen fünf Tagen habe ich gemerkt, dass diese Wassersportart mir sehr viel Spaß macht, auch wenn er sehr anstrengend ist.

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